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BMW Oldtimer

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BMW Oldtimer – Das bayrische Fahrzeug mit dem Logo das jeder kennt

Die Bayerische Motoren Werke AG feiert 2016 Ihr hundertjähriges Bestehen. Sie ist die Muttergesellschaft der BMW Group, die weltweit tätig ist. BMW weist viele besondere Oldtimer auf, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Hier möchten wir Ihnen eine Auswahl an BMW Oldtimern und die Geschichte der Automarke BMW vorstellen

BMW 502

Durch seine geschwungene Linienführung wurde der BMW 502 auch „Barockengel“ genannt. Die Luxuslimousine war das erste Auto in der Nachkriegszeit und kam 1954 auf den Markt. Mit seinem Achtzylindermotor, 2,6 Liter Hubraum und seinen sechs Sitzen, eine echter Luxusklasse Wagen. Von diesem Model wurden auch Cabriolets und Coupés produziert. Ein vollsynchronisiertes Vierganggetriebe und Hinterradantrieb hatten alle damaligen Fahrzeuge.

BMW Isetta

Eindeutig das skurrilste Auto was im letzten Jahrhundert gebaut wurde. „Motocoupe“ war eine Mischung zwischen Motorrad und Auto und wurde 1955 das erste Mal veröffentlicht. Der kleine Flitzer wurde in Italien von Renzo Rivolta konstruiert und entwickelt. BMW wurde auf einer Automesse auf den Isetta aufmerksam und kaufte sich daraufhin alle Lizenzrechte. Die Isetta hatte gerade mal 12 PS und einen Einzylinder-Viertakt-Motor. Der Verkauf der Isetta verhalf BMW aus der damaligen Krise.

BMW 507

Beim BMW 507 handelt es sich um die Designikone schlechthin. Der Entwurf stammt von Albrecht Graf von Goertz. Von diesem wunderschönen Fahrzeug sind (leider) nur 254 Exemplare hergestellt worden. Die Preise sind geradezu explodiert. Vor kurzem wurde ein 507 gefunden der an Elvis Presley ausgeliefert wurde. Das Fahrzeug wird aktuell bei GMB restauriert.

BMW R37

R37 ist der Nachfolger von R32 der nur ein Jahr früher auf den Markt kam. 1924 präsentierte BMW das Sportmodell auf einer Automobilmesse das erste Mal. BMW stellte mit diesem Modell eine ganz neue Bauweise vor. Das Modell wurde nach einem Baukastenprinzip gebaut. Der BMW R37 machte seinem Namen alle Ehre und gewann zahlreiche Rennen in den 20er Jahren. Eins war zum Beispiel das Eifelrennen 1924 mit Franz Bieber.

Die Entstehungsgeschichte von BMW

Die Gründung von BMW ist auf einen Zusammenschluss von zwei Firmen zurückzuführen. Gustav Otto war Gründer einer Flugmaschinenfabrik im Jahre 1916. Karl Rapp dagegen war der Gründer der Raap Motorenwerke die 1917 in die Bayrische Motorenwerke AG umbenannt wurden. 1922 überträgt die BMW AG alle Rechte inklusive Markennamen an die Flugmaschinenfabrik die mittlerweile BFW hieß. Die Bayrischen Motoren Werke AG wurde somit am 6.März 1916 gegründet und gehört heute zu den erfolgreichsten Automobilherstellern der Welt.

Das BMW Markenzeichen entstand im gleichen Zeitraum und wurde das erste Mal in den 20er Jahren in der Werbung verwendet. Die bayrischen Landesfarben kamen durch den Unternehmensnamen zustande. Das Zeichenmuster wiederum ist auf einen Propeller zurückzuführen welches aus der Flugmaschinenfabrik stammte.

BMW startet mit der Herstellung von Motoren. 1923 produzierte BMW das erste Motorrad welches ein voller Erfolg wurde. 1928 kaufte BMW eine Fahrzeugfabrik und startete somit auch die Produktion von Automobilen. Parallel wurden auch Flugzeugmotoren produziert die vor allem im Zweiten Weltkrieg für die Luftwaffe produziert wurden. Nach dem Krieg war es schwer wieder Fuß zu fassen. Das erste Nachkriegsautomobil kam 1952 auf den deutschen Markt. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Standorte hinzu und BMW etablierte sich auf dem deutschen Markt. 1954 eröffnet BMW sein erstes Werk in der USA und startet von dort aus den Verkauft weltweit. In den nächsten Jahren kommt die Rover Group und Rolls-Royce hinzu. Mit der MINI Einführung wurde dann die letzte Lücke im Kleinwagen Segment geschlossen. Wenn man aktuell von BMW spricht, fällt einem gleich DriveNow ein, wo sich BMW neuerdings auf den Markt der Share Economy bewegt.